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parchim/parchimer Schützengilde 1410 e.V.

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(C) indelfa Freitag, 4. Mai 2007

Parchimer Museum erhielt Pokal der Schützenzunft

Der wohl älteste erhalten gebliebene Schützen-Willkomm aus Mecklenburg wurde
unlängst im Auktionshaus Kasten in Hannover versteigert.

Diesen Pokal ließ Günther Fielmann ersteigern und an den Bürgermeister von Parchim als Schenkung für das Museum übergeben. Das Zinngerät wurde symbolisch an die Parchimer Schützengilde 1410 e. V., die älteste übrigens in Mecklenburg, weitergereicht.

Hersteller des Willkomms aus dem Jahre 1670 war der in Rostock ausgebildete parchim/parchimer Zinngießermeister Hans Plagemann. Von ihm sind nur wenige weitere Arbeiten bekannt: ein Willkomm der Perleberger Zimmerleute sowie Leuchter und Kelch der Kapelle zu Porep. Auch im 18. und 19. Jh. gab es norddeutsche Zinngießer mit dem Namen Plagemann (Lübeck, Gadebusch, Altona). Möglich, dass es sich bei Hans um den Stammvater handelt.

Der auf wunderbare Weise an seinen Ursprungsort zurückgekehrte Willkomm steht auch für die damalige Zunftrolle. Danach sollten nur gottesfürchtige, ehrliche, aufrichte Personen in die Schützengilde aufgenommen werden. Einigkeit und Liebe sollten herrschen. Keiner sollte mit dem anderen hadern und zanken, niemanden beleidigen. Neid und Haß; fluchen, schimpfen, spotten, übles Nachreden waren strafwürdige Verbrechen. Die parchim/parchimer Chronik von 1670 vermerkte, dass die Schützenbrüder nicht der Königschaft, sondern der Übung wegen schießen. "Denn es ist einer Stadt sehr zuträglich, wenn sie geübte Bürger hat, die zur Zeit der Gefahr dem Feinde tapfer und klüglich begegnen können."

Die Schützen hatten das Recht, Getreide, das auf nicht dafür vorgesehenen Flächen ausgesät worden war, für sich zu gebrauchen. Sie durften auch gegen unrechtes Mälzen und Brauen vorgehen, damit den Bürgern der Stadt dieser Nahrungserwerb nicht beeinträchtigt werde. W. Kaelcke